CHopin trifft Moderne

in der Reihe

Pace, Pace! Musik für den Frieden

des Ensembles Sinfonia NRW

Johannes Marks: Konzert für Violine und Kammerorchester

Werner von Schnitzler, Violine


Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-moll op. 11 (Bearbeitung für Kammerensemble)

Junko Shioda, Klavier


Violeta Dinescu: Flammentropfen 


Johannes Marks: Konzert für Violoncello und Ensemble (Uraufführung)

Aiki Mori-von Schnitzler, Violoncello

 

Aufführungen
am Donnerstag, dem 12. Dezember 2024, um 19.00 h im im Thomas-Saal in Dortmund, Mergelteichstraße 45 a, 44225 Dortmund

am Samstag, dem 7. Dezember 2024, um 19.30 Uhr im Sancta Clara Keller in Köln, Am Römerturm 3, 50667 Köln

am Samstag, dem 30. November 2024, um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum in Köln-Holweide, Maria-Himmelfahrt-Str. 8, 51067 Köln

 

Karten

gibt es bei EVENTIM light unter folgendem Link:

https://www.eventim.de/eventseries/chopin-trifft-moderne-ein-konzertabend-mit-meisterwerken-und-premieren-ensemble-sinfonia-nrw-3767466/?srsltid=AfmBOorIBCbGPyV4ThcNhc-I7xEl-WOoFqqrvfRZGKeznfhfkithPoAk

und bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen. 

Die Werke des Abends
In seinem neuesten Werk, dem Konzert für Cello und Ensemble, beschäftigt sich der Komponist Johannes Marks mit der gesellschaftlichen und politischen Atmosphäre der Jetztzeit. Die Musik ist insbesondere unter dem Eindruck der uns alle bedrängenden Nachrichten über gegenwärtige Kriege entstanden. Der Komponist bringt das Bedürfnis nach Verständigung und Vernunft zum Ausdruck. Dabei kommt die Freude an überraschenden Klängen und an der Virtuosität nicht zu kurz - so auch im Violinkonzert, das 2016 bei seiner Uraufführung vom WDR gesendet und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde. Für die beiden Stücke haben wir mit Aiki Mori-von Schnitzler und Werner von Schnitzler wunderbare Solisten.
Auf dem Programm steht außerdem ein viel gespieltes Meisterwerk: das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 in e-moll von Frédéric Chopin. Die Pianistin Junko Shioda erarbeitet für den Abend eine aufregende neue Interpretation des Werks, dessen Orchesterpart eigens für die Sinfonia-Besetzung eingerichtet wird.
Ein Zusammenspiel ganz anderer Art hören wir in dem Stück „Flammentropfen“ von Violeta Dinescu, das viel Raum für freie Interpretationen lässt. Hier haben alle Mitspieler Gelegenheit, sich gestaltend einbringen. Wir freuen uns auf einen abwechslungsreichen und lebendigen Abend!

 

Biografien

Der Geiger und Bratschist Werner von Schnitzler wurde 1978 in Köln geboren. Sein Studium absolvierte er bei Igor Ozim in Köln, Pinchas Zukerman in New York sowie bei Viktor Tretjakov, Antoine Tamestit (Viola) und Harald Schoneweg (Kammermusik) in Köln.
Solistische Auftritte als Geiger hatte Werner von Schnitzler in Israel,  Amsterdam (Concertgebouw), Zürich (Tonhalle und Opernhaus), München (Philharmonie am Gasteig), Wien (Konzerthaus und Musikvereinssaal), Köln (Philharmonie), Stockholm (Konzerthaus), Hamburg (Musikhalle), Birmingham (Symphony Hall), Frankfurt (Alte Oper) und Berlin (Schauspielhaus) mit renommierten Orchestern wie der Camerata Salzburg, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, dem Niederländischen und Dänischen Radio-SymphonieOrchester, dem Orchestre National de Lyon, der Sinfonia Varsovia, den Bamberger Symphonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Gürzenich-Orchester Köln, dem Münchner Kammerorchester und den Hamburger Philharmonikern unter der Leitung von Sándor Végh, Heinrich Schiff, Pinchas Zukerman, Gerd Albrecht, Hans Vonk, Edmond de Stoutz, Marcus Creed und Emmanuel Krivine.
Zu seinen Kammermusikpartnern zählten Alban Gerhardt, Pavel Gililov, Wassily Lobanow, Aleksandar Madzar, Emmanuel Pahud,Christoph Poppen, Dennis Russell Davies, Lars Vogt sowie das Amaryllis Quartett, das Auryn Quartett und das Signum Quartett.
Werner von Schnitzler gewann zahlreiche erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, wie z.B. beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, beim Yfrah NeamanWettbewerb in Mainz, beim Holländischen Fernsehwettbewerb „SNS Music Award“ sowie im Mai 2008 beim Wettbewerb der Hochschulrektorenkonferenz in Freiburg. 1994 erhielt er, auf Vorschlag von Frank-Peter Zimmermann, den Förderpreis des Rheinischen Kulturpreises der Stadt Duisburg.
Zahlreiche Fernseh- und Rundfunkaufnahmen entstanden für ARD und ZDF und den Sender Freies Berlin u.v.m.. 2014 gründete er mit der Cellistin Aiki Mori-von Schnitzler und der Pianistin Asa Mori das Mori-Trio. 

Die japanische Pianistin Junko Shioda studierte an der Toho-Gakuen-Musikhochschule in Tokyo bei Hidemitsu Hayashi und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Konrad Meister und Bernd Goetzke. An der Hochschule für Musik und Tanz in Köln studierte sie Liedgestaltung bei Jürgen Glauß, Klavier (Konzertexamen) bei Arbo Valdma sowie Kammermusik bei Anthony Spiri. Wichtige künstlerische Anregungen erhielt sie durch Jean-Marc Luisada und Rainer Moog sowie in Meisterkursen bei Paul Badura-Skoda, Pavel Gililov, Alexander Lonquich, Vitaly Margulis und György Sebök.
Junko Shioda spielt regelmäßig Klavierabende und als Solistin mit Orchester im In- und Ausland. Als Klavierpartnerin arbeitete sie mit zahlreichen Sängerinnen und Sängern und Instrumentalistenn, u.a. mit der Mezzosopranistin Hanna Schwarz und dem Bass Attila Jun, mit den Klarinettisten Jerry Chae, Philippe Cuper, Johannes Gmeinder, Felix Löffler und Ralph Manno, mit dem Trompeter Eckhard Schmidt, mit den Geigern Linus Roth und Erik Schumann und dem Cellisten Emil Rovner, außerdem mit den Komponisten Martin Lonquich und Jörg Widmann. Engagements führten sie u.a. in die Suntory Hall Tokyo, ins Nationaltheater Tirana/Albanien, ins Schumann-Haus Bonn und in den Robert-Schumann-Saal Düsseldorf. Sie konzertierte bei Festivals wie dem Japanischen Kulturfest in Tallin/Estland, dem Beethovenfest Bonn, dem Kammermusikpodium Braunschweig und dem Schwäbischen Frühling.
Als offizielle Begleiterin spielt Junko Shioda regelmäßig bei wichtigen Meisterkursen und Internationalen Wettbewerben. Sie ist Dozentin an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Ihre Auftritte werden im WDR sowie im Deutschlandfunk gesendet. Junko Shioda ist Initiatorin und Künstlerische Leiterin der Fugue Music Academy in Karuizawa/Japan.

Aiki Mori-von Schnitzler begann ihre Cello-Ausbildung bei Hakuro Mohri. Im Alter von 15 Jahren wurde sie in die Meisterklasse von Frans Helmerson an der Musikhochschule Köln aufgenommen, wo sie 2009 ihr Diplom erwarb. Weitere wichtige Impulse erhielt sie bei Karine Georgian in London und Roland Pidoux in Paris. 
Sie errang u.a. den ersten Preis und den Grand Prix beim Wettbewerb für klassische Musik Japan und den Goldenen Preis beim Stars von Morgen Wettbewerb. Beide Preise erhielt sie als jüngste Preisträgerin in der Geschichte dieser Wettbewerbe. Als Solistin spielte sie mit dem Philharmonischen Orchester Chernigov (Ukraine), dem Kammerorchester Kaluga (Russland), dem Ensemble Anglo-Japanese Society of Wessex (England) und dem Folkwang Kammerorchester Essen. 
2013 gründete sie das Mori Trio, mit dem sie 2018 ihre Debut-CD mit Klaviertrios von Dvorak veröffentlichte. Diese Aufnahme wurde u.a. von der BBC, von Radio France und dem tschechischen Rundfunk Vltava vorgestellt.
Aiki Mori ist eine leidenschaftliche Pädagogin. Sie gab Meisterkurse u.a. beim Internationalen Musikforum Refrath und beim Kammermusikmeisterkurs in Yokohama, Japan.

Kammermusik von Johannes Brahms, Leoš Janáček und Johannes Marks

in der Reihe

Pace, Pace! Musik für den Frieden

des Ensembles Sinfonia NRW

Grigoris Vaseiliadis, Klarinette

Aiki Mori-von Schnitzler, Violoncello

Junko Shioda, Klavier

Mit dem Projekt nehmen wir nicht nur Bezug auf die aktuell in den Medien präsenten Konflikte. Vor dem Hintergrund aller Kriege weltweit soll das Bedürfnis nach Vernunft und Verständigung artikuliert werden. Es geht nicht um Parteinahme für eine Seite, sondern um den Frieden an sich. 
Musik kann - wie alle Kunst - menschliche Konflikte spiegeln. Die Musik von Johannes Brahms, die im Zentrum des Konzerts steht, ist nicht arm an Konflikten. Jedoch spricht aus der Art und Weise, wie der Komponist mit den musikalisch kontroversen Gedanken umgeht, eine große Gelassenheit. Speziell die späten Werke sind von Abgeklärtheit und Lebensklugheit geprägt. Man darf nicht vergessen, dass wir es mit einer Musik zu tun haben, die eigentlich gar nicht komponiert werden sollte. Denn nach der Vollendung seines Opus mit der Schnapszahl 111 wollte Brahms sich aufs Altenteil verlegen. Doch der Klarinettist Richard Mühlfeld überredete ihn, diese Entscheidung noch einmal zu überdenken. Diesem Engagement verdanken wir einige der schönsten musikalischen Werke, die die Welt kennt. Zu hören sind die 1. Sonate für Klavier und Klarinette, das Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello sowie Werke von Leoš Janáček und Johannes Marks.

Aufführungen:

Samstag, dem 26. Oktober 2024, um 18 Uhr im Thomas-Saal, Mergelteichstraße 45 a, 44225 Dortmund

Sonntag, dem 27. Oktober 2024, um 17 Uhr im Haus Villigst, Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte

Samstag, 13. April 2024, 19 Uhr, Kulturzentrum Erlöserkirche Marl, Schachtstraße 104, 45768 Marl. Freitag, 01. März 2024, 19.30 Uhr, Rohrmeisterei Schwerte, Ruhrstraße 20, 58239 Schwerte Sonntag, 03. März 2024, 18 Uhr, Stiftsgebäude Fröndenberg, Kirchplatz 2, 58730 Fröndenberg
Montag, 18. Dezember 2023, 19.30 Uhr
, Sancta-Clara-Keller Köln, Am Römerturm 3, 50667 Köln

Das Marseillaise-Projekt

in der Reihe

Pace, Pace! Musik für den Frieden

des Ensembles Sinfonia NRW

Eevi Hannonen Violine

Aiki Mori-von Schnitzler Violoncello

Junko Shioda Klavier

Die Marseillaise ist unter den Nationalhymnen ein Extremfall: Sie gilt als eine der blutrünstigsten der Welt. Grund genug, sie kritisch unter die Lupe zu nehmen. Unser Projekt beschäftigt sich dabei weniger mit dem Text, sondern stellt den unbekümmerten Heroismus auf der musikalischen Ebene mit musikalischen Mitteln in Frage. Wenn man zum Beispiel die Melodie an einer Horizontalachse spiegelt, ist das Ergebnis erheiternd - man stelle sich vor: Die draufgängerisch aufstrebende Melodie geht nach unten. Ein kompositorischer Widerspruch zum Thema Gewalt, gestaltet von zwei Komponisten.
Jenseits von solchen Späßen des Verneinens enthält das Programm auch manch Konstruktives: Beethoven, der mit seinem Opus 1 Nr. 1 als freiheitlicher Denker und Künstler die Bühne betritt, der aber seinen inneren Drang auf andere Weise, mit spritziger Energie und lebensbejahend musikalisiert - womit unser Projekt sozusagen eine Alternative zur Marseillaise zeigt. Oder Schumanns Fantasiestücke op. 73; den leidenschaftlichen Charakter insbesondere des dritten Stücks unmittelbar mit der bewegten Entstehung zu Revolutionszeiten in Verbindung zu bringen, mag gewagt erscheinen, wahrnehmbar ist aber das Streben nach persönlcher, innerer Freiheit; diese spiegelt sich in musikalischen Gedanken wider, die das Formdenken der klassischen Epoche sprengen.

Ganz an den Anfang des Abends setzen wir ein Stück von Viotti (1755 - 1824), dessen Melodie überraschenderweise mit der Marseillaise weitgehend übereinstimmt und laut Datierung früher als diese entstanden ist.

Programm
François-Joseph Gossec: La Marseillaise (Bearbeitung)
Michael Schultheis: ... in a mirror, darkly ... für Violine, Violoncello und Klavier
Robert Schumann: Fantasiestücke für Klavier und Violoncello op. 73
Johannes Marks: Inversions d‘un hymne (Arbeitstitel) für Klaviertrio  Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Es-Dur op. 1 Nr. 1

Sonntag, 09. Juni 2024, 11 Uhr Wasserburg Haus Welbergen, Bökerhook 6, 48607 Ochtrup

Freitag, 14. Juni 2024, 19 Uhr Johanniskirche Hagen, Johanniskirchplatz 10, 58095 Hagen
Eintritt: 20 €, ermäßigt: 12 €

Sonntag, 30. Juni 2024, 18 Uhr Die Insel Wuppertal, Kultur im ADA, Wiesenstr. 6, 42105 Wuppertal

Eintritt: 14 €, ermäßigt: 8 €

König Hiskia

Eine Oper für vier Solisten, Schauspieler und Ensemble
von Johannes Marks

Machtstreben, persönliche Eitelkeit und Erotik – eine gefährliche Mischung ist es, die den alttestamentarischen König Hiskia in eine politische Entscheidung mit fatalen Folgen treibt. Von heute auf morgen – so steht es in der Bibel – erklärt Hiskia, bis dato Vasall des Königs Sanherib von Assyrien, die Unabhängigkeit des Volkes von Juda. Sanherib rächt sich durch Belagerung Jerusalems. Hiskia lenkt ein, aber sein Gegner erweist sich als unberechenbar. Die Situation eskaliert …
Der Komponist Johannes Marks spürt in seiner dramatisch bewegten und sinnlichen Musik der Motivation seiner Figuren nach und taucht tief in die seelischen Abgründe der Herrscherpersönlichkeit ein - diese wird mit großer Intensität verkörpert von Fabian Hemmelmann. Treibende Kraft ist die verführerische und mit allen Wassern gewaschene Gattin des Königs Hefzibah; in dieser Rolle zieht Da-yung Cho nicht nur Hiskia, sondern auch das Publikum mit ihrer geschmeidigen und glasklaren Stimme in den Bann.

König Hiskia Fabian Hemmelmann

Seine Frau Hefzibah Da-yung Cho

Der Prophet Jesaja Eva Nesselrath

Der Rabschake Paul Lyon

Es spielt das Ensemble Sinfonia NRW
Clara de Soto Paz, Flöte
Stefanie Nora Ott, Klarinette
Rita Soares, Schlagzeug
Sofia Chelidoni, Violine
Junko Shioda, Klavier

Johannes Marks, Leitung und Regie

Künstlerische Leitung: Junko Shioda
Ausstattung: Tanja Brakensiek und Viktoria Waltz
Licht und Inspizienz: Benjamin Herrera Lizana
Maskenbildnerin: Klaudia Kapellmann
Projektmitarbeiter: Viktoria Waltz, Daniel Lübeck, Felix Hannemann


Aufführungen
Mittwoch, 22. November 2023, 19.30 Uhr
Blauer Saal im Rathaus Soest, Am Vreithof 8, 59494 Soest

Samstag, 25. November 2023, 19.30 Uhr
Rohrmeisterei Schwerte, Ruhrstr. 20, 58239 Schwerte

Samstag, 16. Dezember 2023, 19.30 Uhr
Pauluskirche Dortmund, Schützenstr. 35, 44147 Dortmund - im Rahmen des Dortmunder Kammermusikfestivals 2023

Eintritt: 27,50 € (inkl. VVK-Gebühr), ermäßigt: 15 €

Kartenvorverkauf
per Mail: T-A.B@web.de
Die Platzwahl ist frei - um Nennung des Datums und der Anzahl der geünschten Karten wird gebeten.
Telefonische Reservierung: 01577 44 55 777

Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen, der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung, des Kulturbüros der Stadt Dortmund, der Gemeinwohl-Stiftung der Sparkasse Dortmund und der Dortmunder Volksbank

Der eingebildete Kranke

Eine heitere musikalische Collage nach Molière
von Johannes Marks

Der eingebildete Kranke von Molière ist der Urvater aller Hypochonder. Die Angst des Protagonisten und seine Abhängigkeit von Arzt und Apotheker treibt der Meister der Komödie in allerhand absurden Szenen auf die Spitze. Die Musik von Johannes Marks greift die Extreme lustvoll auf und spürt dem Seelenleben der Figuren nach. Klänge von heute und die Musik Charpentiers, mit dem Molière bei der Uraufführung im Jahr 1673 zusammenarbeitete, treffen aufeinander: nervös, krankhaft, doch stets charmant und mit schmelzender Melodik.

Argan, der eingebildete Kranke Fabian Hemmelmann
Toinette, seine Haushälterin Viviane Hasler
Der Arzt Paul Lyon

Es spielt das Ensemble Sinfonia NRW
Evgenios Anastadiadis, Flöte
Grigoris Vasiliadis, Klarinette
Pug Andersen, Posaune
Themis Kandalepas, Schlagzeug
Sofia Chelidoni, Violine
Aiki Mori-von Schnitzler, Violoncello

Junko Shioda, Klavier und Leitung 

Aufführungen
Montag, 27. Februar 2023, 19.30 Uhr
Heliandkirche Dortmund - im Rahmen des Dortmunder Kammermusikfestivals 2022/23

Samstag, 4. März 2023, 19.30 Uhr
Alte Feuerwache Köln

Sonntag, 5. März 2023, 19.00 Uhr
Tonhalle Düsseldorf, Hentrich-Saal

Eintritt: 20 €, ermäßigt: 12 €

Kartenvorverkauf
per Mail: T-A.B@web.de
Die Platzwahl ist frei - um Nennung des Datums und der Anzahl der geünschten Karten wird gebeten.
Telefonische Reservierung: 01577 44 55 777

Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen, der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung, des Kulturbüros der Stadt Dortmund und der Galeria Karstadt Dortmund

Gesprächskonzert mit Johannes Marks, Klavier

Montag, 12. Dezember 2022, 18.00 Uhr
Heliandkirche, Westfalendamm 190, 44141 Dortmund - im Rahmen des Dortmunder Kammermusikfestivals 2022/23

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Dortmund

STATIONEN V - Neue Musik aus NRW

Der Klang des bedingungslosen Grundeinkommens

Werke von Dieter Schnebel, Howard Skempton, Louis Andriessen, Jessie Marino und Oxana Omelchuk

Beiträge zum Projekt im Rundfunk:

SWR 2 - Treffpunkt Klassik - am 10.05.2022 ab 10.05 Uhr

Deutschlandfunk - Musikjournal - am 02.05.2022 um 20.10 Uhr

WDR 3 - TonArt - am 28.04.2022 ab 15.04 Uhr

mit

Renate Fuhrmann, Rezitation,

und sechs Schlagzeugerinnen und Schlagzeugern:

Sidney Jaffe

Shiau-Shiuan Hung

Felix Feßke

Steffen Thormälen

Themistoklis Kandelepas

Yukinobu Ishikawa

Premiere in Dortmund: Dienstag, 26. April 2022, 19.30 Uhr

Heliandkirche, Westfalendamm 190

Köln: Mittwoch, 27. April 2022, 20.00 Uhr

Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3

Essen: Donnerstag, 28. April 2022, 19.30 Uhr

Weststadthalle, Thea-Leyman-Straße 23

Detmold: Freitag, 29. April 2022, 19.30 Uhr

Hangar 21, Charles-Lindbergh-Ring

Münster: Sonntag, 1. Mai 2022, 17.00 Uhr

Musikhochschule Münster, Ludgeriplatz

Bielefeld: Mittwoch, 4. Mai 2022, 20.30 Uhr.

Bunker Ulmenwall, Kreuzstraße 0

Aachen: Samstag, 7. Mai 2022, 20.00 Uhr

Klangbrücke Aachen, Kurhausstraße 1

Das Bedingungslose Grundeinkommen galt als politisch tot - doch nach wie vor prägen Verwerfungen den bundesdeutschen Sozialstaat, und die Idee fristet im politischen Diskurs momentan eine Art Guerilla-Dasein.

Die ästhetische Seite des Themas: Künstlerinnen und Künstler haben in ihren Werken seit dem 20. Jahrhundert Ideen zur Zukunft der Arbeit, zur sozialen Gerechtigkeit und zu einem Grundeinkommen reflektiert und weiterentwickelt. Und Soziologen und Philosophen diskutieren die Auswirkungen eine Bedingungslosen Grundeinkommens auf Kultur und Gesellschaft.

Eine Rezitatorin und ein sechsköpfiges Schlagzeugensemble führen durch musikalische, soziologische, philosophische und märchenhafte Auseinandersetzungen mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen. Durch die Zusammenarbeit von acht Gesellschaften für Neue Musik aus NRW kommt die anregende Parforce im April und Maii 2022 in sieben Städte. Höhepunkt des Programms ist eine Uraufführung von Oxana Omelchuk für Schlag-Sextett und Sprecherin.

Ein Projekt des Landesmusikrats NRW und der Kölner Gesellschaft für Neue Musik in Kooperation mit dem Verein für Neue Musik Dortmund e.V., der GEDOK, der Gesellschaft für Neue Musik Ruhr, der Initiative Musik Ostwestfalen-Lippe, der Gesellschaft für Neue Musik Münster, der Cooperative Neue Musik Bielefeld und der Gesellschaft für Zeitgenössische Musik Aachen

Liederabend Ruth Theresa Fiedler und Junko Shioda

Alban Berg: Sieben frühe Lieder

Michael Schultheis: Ich mach’ ein Lied aus Stille

Richard Strauss: Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68

Ruth Theresa Fiedler, Sopran
Junko Shioda, Klavier

Freitag, 25. Februar 2022, 19.30 Uhr
Heliandkirche Dortmund, Westfalendamm 190, 44141 Dortmund

Rund um den Tango

Gastauftritt

Ein Abend mit Kompositionen von Astor Piazzolla, Valentina Tebiakina, Theodor Pauss, Miro Dobrowolny u.a.

Es spielt das Art-Ensemble NRW

Freitag, 11. Februar 2022, 19.30 Uhr
Heliandkirche Dortmund, Westfalendamm 190, 44141 Dortmund

Neues vom Weltuntergang

Operette in zwei Akten von Johannes Marks
Video-Aufzeichnung 2021

Ruth Theresa Fiedler - Conférencière/Zoe
Viviane Hasler (a.G.) - Ann
Fabian Hemmelmann - Paul
Paul Lyon - Jack

Laura Kania - Violine (a.G.)
Themistoklis Kandalepas - Schlagzeug
Junko Shioda - Klavier


König Hiskia

OPER IN ZWEI AKTEN
TEXT UND MUSIK VON JOHANNES MARKS


Samstag, 22. Juni 2019, 11 Uhr
Samstag, 22. Juni 2019, 14 Uhr
37. Deutscher Evangelischer Kirchentag

3. Dortmunder Kammermusikfestival 2017

Ein Projekt des Vereins für Neue Musik Dortmund e.V.

1. Konzert:
Junko Shioda, Klavier, mit Werken von W.A. Mozart, L. v. Beethoven, György Ligeti u.a.
am Montag, dem 16.10.2017, um 19.30 Uhr im großen Saal der Musikschule Dortmund

2. Konzert:
Rainer Klaas, Klavier, mit Werken von Stefan Heucke, Maurice Ravel, Aribert Reimann u.a.
am Freitag, dem 20.10.2017, 19.30 Uhr, im großen Saal der Musikschule Dortmund

3. Konzert:
Nina Gurol, Klavier, mit Werken von Sergej Prokofieff, York Höller u.a.
am Samstag, dem 21.10.2017, um 19.30 Uhr, im großen Saal der Musikschule Dortmund

4. Konzert:
Das Trio Ottaviano mit Eugenia Ottaviano, Violine, Alessio Pianelli, Violoncello, und Marco Scilironi, Klavier, mit Werken von Alessio Pianelli, Franz Schubert und Johannes Marks
am Sonntag, dem 03.12.2017, um 19 Uhr im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund

Archiv (Auswahl 2017 - 2007)

Studio Musikfabrik

Das Jugendensemble für Neue Musik des Landesmusikrats NRW (a.G.) spielt unter der Leitung von Peter Veale (Ensemble Musikfabrik)

Dieter Schnebel: Bauernszene aus Museumsstücke I (1993)
Teller, Gläser, Flaschen, Besteck, Stimmen

Edgar Varèse: Octandre (1923)

Isang Yun: Quartet for horn, trumpet, trombone, and piano (1992)

Harrison Birtwistle: Ritual Fragment (1989) für Ensemble

Sonntag, 29. Januar 2017, 18.00 Uhr
Heliandkirche Dortmund
Westfalendamm 190, 44141 Dortmund

Ein Konzert im Rahmen des zweiten Dortmunder Kammermusikfestivals

Studio Musikfabrik wird gefördert durch den Landesmusikrat NRW, das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und Ensemble Musikfabrik.

Projekt Ciascuno

Ein Projekt zur Vervielfachung des solistischen Gedankens

mit Werken von Violeta Dinescu, Valentina Tebiakina, Michael Schultheis und Johannes Marks

Ensemble Sinfonia NRW, Leitung: Florian Erdl

am Sonntag, dem 17. Januar 2016, um 19.30 Uhr,
im Kino des Depots Dortmund, Immermannstraße 39, 44147 Dortmund

und

am Montag, dem 18. Januar 2016, um 19.30 Uhr,
im Orchesterzentrum Dortmund, Saal, Brückstraße 47, 44135 Dortmund

Mit freundlicher Unterstützung (in alpabet. Reihenfolge) des Hotels Esplanade in Dortmund, des Konzerthauses Dortmund, des Kulturbüros der Stadt Dortmund, des Landesmusikrats Nordrhein-Westfalen und der Sparkasse Dortmund.

Dortmunder Kammermusikfestival 2015

Ein Projekt des Vereins für Neue Musik Dortmund e.V.

Konzert mit dem BRuCH-Ensemble
Maurice Ravel: Chansons Madécasses ?
Helmut Lachenmann: temA
Valentina Tebiakina: Rund um den Tango (UA)
Hans Zender: Muji no Kyo
Freitag, 13. Februar 2015, 20 Uhr Musikschule Dortmund, Steinstraße 35

Violin-Soloabend mit Liv Migdal
Johann Sebastian Bach: Sonate Nr. 2 a-moll BWV 1003
Paul Hindemith: Sonate für Violine solo „Es ist so schönes Wetter draußen“
Paul Ben Haim: Sonate für Violine solo g-moll
Samstag, 14. Februar 2015, 20 Uhr, Dortmunder U, Mediathek, Leonie-Reygers-Terrasse

Klavierabend mit Shinnosuke Inugai
Johannes Marks: Klaviersonate (UA)
Georg Friedrich Händel: Fuge a-moll HWV 609
Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30
Ludwig van Beethoven: Sonate G-Dur op. 31 Nr. 1
Igor Strawinsky: Drei Sätze aus Petruschka
Sonntag, 15. Februar 2015, 18 Uhr, Musikschule Dortmund, Steinstraße 35

Katharsis

Ein Abend um das Hören und Verstehen von Musik

Samstag, 23.11.2013 - Mediathek im Dortmunder U-Turm
Samstag, 30.11.2013 - Klangbrücke Aachen

Text und Lesung: Dr. Johannes Odendahl
Ensemble Sinfonia NRW

Saltando

Virtuose Musik für Violine im Liszt-Jahr?

Mit Ivane Kobulashvili, Violine
Ensemble Sinfonia NRW - Johannes Marks, Dirigent
Werke von Franz Liszt, Niccolò Paganini, Michael Em. Walter

4.11.2011, Hörsaal H1 der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
5.11.2011, Museum für Kunst du Kulturgeschichte Dortmund
6.11.2011, Historische Stadthalle Wuppertel, Mendelssohn-Saal

Bergische Biennale 2010

Neue Musik im Schumann-Jahr

Michael Schultheis: AufschwungAbschwung
Valentina Tebiakina: Allusionen zu Schumann
Robert Schumann/Lutz-Werner Hesse: Aufschwung
Friederike Krois: Aufschwünge
Johannes Marks: Paraphrase III. Ein Fantasiestück

Ensemble Sinfonia NRW - Johannes Marks, Dirigent

Samstag, 08. Mai 2010, 20.00 Uhr, Immanuelskirche Wuppertal

Festival Scene:Ungarn 2010

Peter Koeszeghi: Gegeben sei …für Kammerensemble
Johannes Marks: Paraphrase III. Ein Fantasiestück
Györgi Kurtág: Zeichen für Violine solo
Valentina Tebiakina: Allusionen zu Schumann
Johannes Marks: Sinfonie Nr. 1

Ensemble Sinfonia NRW - Johannes Marks, Dirigent

Samstag, 29. Mai 2010, 20 Uhr, Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund

Eröffnung der „Local-Heroes-Woche“
Kulturhauptstadtjahr 2010

Ensemble Sinfonia NRW - Johannes Marks, Dirigent
Sonntag, 7. November 2010, 11.00 Uhr, Konzertsaal Ruhraue Fröndenberg

„Local-Heroes-Woche“ Kulturhauptstadtjahr 2010

Komponistinnen in NRW
Werke von Friederike Krois und Valentina Tebiakina

Donnerstag. 11. November 2010, Konzertsaal Ruhraue Fröndenberg
Samstag, 13. November 2010, 20 Uhr, Förderturm Bönen

Tournee 2009

Mit Werken von Mahler, Schultheis u.a.

Freitag, 06. Februar 2009, 20.00 Uhr, DEW21-Kundenzentrum am Ostwall
Sonntag, 17. Mai 2009, Depot Dortmund
Sonntag, 07. Juni 2009, 15.00 Uhr, Alter Förderturm Bönen
Samstag, 13. Juni 2009, 20.00 Uhr, Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Sonntag, 21. Juni 2009, 17.00 Uhr, St. Bonifatius Hagen
Freitag, 23.10.2009, 20.30 Uhr, Depot Dortmund
Sonntag, 25.10.2009, 17.00 Uhr, Johanneskirche Köln-Deutz
Sonntag, 15. November 2009, 18.00 Uhr, St. Bonifatius Hagen
Samstag, 21. November 2009, 20.00 Uhr, Rohrmeisterei Schwerte, Halle 4
Sonntag, 22. November 2009, 18.00 Uhr, Konzertsaal Ruhraue Fröndenberg

Tournee 2008

Samstag, 24. Mai 2008, 19.30 Uhr, Unperfekthaus Essen
Sonntag, 25. Mai 2008, Depot Dortmund
Samstag, 28. Juni 2008, 20.00 Uhr, Rohrmeisterei Schwerte
Sonntag, 29. Juni 2008, 18.00 Uhr, Parktheater Iserlohn
Samstag, 13. September 2008, 17 Uhr, Unperfekthaus Essen
Samstag, 20. September 2008, 20.00 Uhr, Depot Dortmund
Sonntag, 02. November 2008, 15.00 Uhr, Alter Förderturm Bönen
Freitag, 07. November 2008, 20.00 Uhr, Museum Bochum
Samstag, 08. November 2008, 20.00 Uhr, Tonhalle Düsseldorf, Helmut-Hentig-Saal

Tournee 2007

Freitag, 9. November 2007, Alter Förderturm Bönen
Samstag, 10. Nobember 2007, Theater Scaramouche Menden
Montag, 12. November 2007, 20.00 Uhr, Rohrmeisterei Schwerte
Sonntag, 09.12.07, 19.30 Uhr, Kulturzentrum Ruhraue Fröndenberg

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